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Praktizierter UmweltschutzUmweltschutz und Gesundheitsvorsorge
führten 1980 zur Gründung von Natur + Co und zur Herstellung von Kleidung
aus naturbelassenen Naturfasern. Aus ökologischen und gesundheitlichen
Gründen wurde von Anfang an auf die sonst übliche Behandlung mit Formaldehyd,
Kunstharzen (Hochveredelung) sowie krebs- und allergieauslösenden
Farben verzichtet. Aber auch der Transportverkehr verursacht Schadstoffe.
Deshalb und zur Sicherung sinnvoller Arbeitsplätze wird vor Ort
produziert: im Ländle und möglischst im eigenen Hause. Naturwolle, Bio- Leinen, Öko- BaumwolleAuch bei der Beschaffung von Rohstoffen
werden kurze Wege bevorzugt. Die Wolle kommt vorrangig aus Süddeutschland,
Leinen von Bio- Anbauern aus der Region und Baumwolle (ebenfalls aus
ökologischem Anbau) aus der Türkei. Solarstrom, Sonnenenergie, Wind- und WasserkraftAls zusätzlicher Beitrag zum aktiven Umweltschutz
stammt der zur Produktion benötigte Strom aus eigenen Solarzellen,
einer betriebseigenen, gasbetriebenen Kraftwärmeanlage, sowie aus
Wind- und Wassserkraft (Beteiligungen). Die Energie für Heizung und
Warmwasser (Regenwassersammelanlage) liefern Sonnenkollektoren und
die Kraftwärmeanlage. |